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Montag, 29. November 2021

[Autorenvorstellung] Patricius de Corax


Autorenname: 
Patricius de Corax

über mich

Geboren wurde ich am 07.11.1982 in Hamburg.

Ich bin gelernter Kommunikationselektroniker, arbeite aber seit dem Verlassen der Bundeswehr eigentlich ständig im Bereich des Kundenservices.

Wenn ich nicht gerade am Schreiben bin, dann fetz ich mich gerne mit meinen inneren Dämonen, hab immer wieder krude Ideen für neue Hobbys, oder bastel an meiner Kunst (siehe @cre8iveKos). Aktuell bezieht sich meine Kunst da auf StringArt, aber es geistern noch ein paar andere Ideen in meiner Denkschale umher (ach ADHD ist doch ein schönes Hobby).

Den Autor findest du hier:
FB:
Insta:
Twitter:
Normales Netz (kaum in Nutzung, da einfach zu wenig Zeit aktuell):

Veröffentlichungen

Also veröffentlicht hab ich bisher nur ein Buch.

Gut ... eineinhalb, wenn man es ganz genau nehmen möchte, aber aus gewissen Gründen rechne ich nur eines wirklich an.

Hinzu kommt eine kleine Gute Nacht Geschichte, aber die hab ich unter einem anderen Namen gebracht.

aktuelles Buch


Da es aktuell nur eines gibt, wäre das dann wohl mein Erstling, "Vampire Squad" (Untertitel: "File_001: Falscher Heiland").

Eine Geschichte im Urban Fantasy/Supernatural Setting, bei dem es um Hexeen, Vampire und andere Wesen mitten in Hamburg geht.

Band zwei und drei sind gerade in ihrer Entstehung.

Der zweite Band hat die erste Überarbeitungsrunde bald hinter sich und wäre dann bereit für Testleser:innen (verdammt, die muss ich ja auch noch suchen).

Beim dritten Band schreibe ich gerade, im Rahmen des NaNoWriMo 2021 die zweite Hälfte der Rohfassung.

Die erste Hälfte entstand im Laufe des NaNo 2020 (Hey, ich hab nie behauptet, der schnellste Schreiberling zu sein ^^).

Fragen an den Autor

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Ich glaube, das habe ich irgendwie schon immer getan, halt nur mit der einen oder anderen Pause.

In der Schule zum Beispiel hatten wir eine Schreibmaschine in der ersten Klasse.

Für die Jüngeren Leser:innen unter euch:
Das ist so eine Art Laptop, nur halt ohne Bildschirm.
Auf dieser Schreibmaschine, für die wir damals sogar eine Art Führerschein bekamen, schrieb ich meine erste Geschichte.

Naja, was man halt so Geschichte nennt.

Sie handelte von einer Rolle Brausetabletten im Regal einer Apotheke, die traurig war, weil sie niemand kaufen wollte.

Klingt ziemlich verrückt, aber irgendwie fängt jede:r mal an.

Es folgten dann gewisse Schülerzeitungen, sowie kleinere Geschichten während meiner Schulzeit, aber meine eigentliche Schreibzeit kam erst gefühlte Jahrhunderte später, um genau zu sein, während meiner Bundeswehrzeit.

Kurz vor meinem KFOR Einsatz hatte ich damals plötzlich die Idee, unbedingt eine Fantasygeschichte schreiben zu wollen.

Fragt mich bitte nicht, woher diese Idee stammt, aber sie war da.

Die folgenden Jahre verbrachte ich dann immer wieder mal damit, alle paar Monate mal an ihr zu schreiben.

Richtig konsequent (also zumindest bemühe ich mich darum) schreibe ich allerdings erst seit 2015.

Ich bin damals einer Facebookgruppe beigetreten, die sich "AuthorWing" nennt, und bei der erfahrenere Autorinnen und Autoren sich für Neulinge als Mentoren zur Verfügung stellen.

Ich hatte damals das Glück, dass ich die wunderbare Jennifer J. Grimm als meine Mentorin gewinnen konnte.

Unter ihrer "Führung" fand ich zum Schreiben zurück. Zunächst saß ich noch an meiner Idee aus dem Jahr 2005, bevor ich dann mit einer anderen Idee begann.

November 2016 meldete ich mich dann auf ihr "Drängen" hin bei meinem ersten NaNoWriMo an, den ich dann auch erfolgreich absolvieren konnte.

Während dieser Zeit entstand dann die erste Hälfte zu meinem Debüt-Baby, welches dann Ende 2017 zum ersten Mal das Licht der Welt erblickte.

Woher holst du deine Ideen?

Puh, wenn ich ganz ehrlich bin, wüsste ich das auch gerne.

Eigentlich ist es ja eher so, dass die Ideen mich holen.

Manchmal erwischen sie mich dabei in den unpassendsten Situationen.

Beim Duschen, beim Sport, beim Duschen nach dem Sport, oder in diesen Sekunden der Unzurechnungsfähigkeit, zwischen "wach sein" und dem Reich der Träume.

Dummerweise hab ich dann nicht immer die Möglichkeit, mir diese Ideen dann auch aufzuschreiben, und wenn ich die dann habe, ist dafür im Gegenzug gern mal die Idee weg.

Hast du ein eigenes Lieblingsbuch oder einen eigenen Lieblingsprotagonisten? 

Naja, schwer zu sagen.

Irgendwie nicht. Denn für mich sind alle Geschichten, selbst die, in der ich im Laufe von über einem Jahrzehnt noch nicht einmal so viel zusammenbekommen habe, dass es für eine Woche NaNoWriMo reichen würde, meine Babys.

Bei den Charakteren ist es noch "schlimmer".

Jeder einzelne Charakter, egal ob Pro- oder Antagonist, trägt einen Teil meiner Wesenszüge und somit einen Teil von mir mit sich.

In welche fremde Buchwelt würdest du gern selbst einmal eintauchen, entweder als Protagonist oder als Schreibende/-r? 

Das ist eine sehr gute Frage, die ich so eigentlich nicht beantworten kann.

Wo ich gerne hin würde, hängt stark von meiner Tagesform und Laune ab.

Sehr interessant würde ich mir aber zum Beispiel die Unendliche Geschichte, Krabat, oder Tom Clancys "Special Netforce" vorstellen.

Wie sieht dein perfekter Schreibtag oder -Ort aus? 

Ehrlich gesagt gibt es für mich nicht DEN perfekten Schreibtag.

Das mag allerdings auch stark damit zusammenhängen, dass es für mich so in der Form ncihts perfektes gibt.

Allerdings ist jeder Tag, an dem ich was für eine meiner Geschichten getan habe, zumindest ein Anwärter auf den Titel des besten Tages.

Ortstechnisch ist das sehr stark davon abhängig, wie ich mich gerade fühle, und wie gut ich gerade vorankomme.

Manchmal sitze ich zu Hause an der Tastatur und bekomme in ein paar Stunden gerade mal 100 Worte auf das virtuelle Papier, während ich in anderen Momenten mit dem Tablet in der Bahn sitze und im Laufe einer 20 minütigen Fahrt gleich mehrere hundert Worte hinbekomme.

Aber auch in Cafés oder an ungewöhnlichen Orten sitz ich gern mal für den einen oder anderen Moment.

Für den ersten Band meiner VampireSquad Trilogie zum Beispiel bin ich damals extra in den Hamburger Hafen gefahren, um mich dann dort auf die Elbphilharmonie zu begeben, nur um dort dann das magische Wort aus den vier nicht minder magischen Buchstaben E, N, D und E zu schreiben.

Planst du deine Bücher oder schreibst du einfach drauflos?

Ich glaube, ich schreibe eher drauf los.

Bei den ersten Büchern, bzw den ersten Versuchen dazu, hab ich irgendwie immer zumindest einen groben Plan gehabt.

Um ehrlich zu sein, hatte ich den auch, als ich am 01.11.2016 mit den ersten Zeilen zur Vampire Squad begann, die damals sogar nur V-Squad heißen sollte.

Doch dann, während der ersten Zeilen (im zweiten Kapitel, um genau zu sein), hatte ein Charakter, der eigentlich nur ein Sidekick hatte werdeen sollen, dann plötzlich andere Pläne.

Seitdem fang ich an zu schreiben und schau, was die Charaktere so vorhaben/erleben.

Die Illusion, dass ICH bestimme, was passiert, die hab ich schon lange aufgegeben.

Gibt es etwas, was die Leser dieses Blogs noch unbedingt von dir wissen sollten?

Außer dass ich gelernter Sarkast mit Erweiterungslehrgang für Ironie bin und gelegentlich mal Zeit brauche, um mit meinen Dämonen zu kämpfen?

Ne, eigentlich nicht.

Wenn man dann doch noch was wissen will, ist man auf meinen Kanälen relativ gut aufgehoben.

Nicht zwingend, weil da alles Wissenswerte stehen würde, sondern auch, weil man über sie Kontakt mit mir aufnehmen und Fragen stellen kann.

Dabei bin ich relativ offen für jede Frage, solange man nicht den Anspruch darauf erhebt, dass jede Frage auch beantwortet wird (Also inhaltlich meine ich. Eine Reaktion wird es immer geben).



Vielen Dank an Patricius für die Bereitstellung der Fotos und Texte.

Freitag, 26. November 2021

[Autorenvorstellung] Jasmin Engel


Autorenname: Jasmin Engel
 
einige Eckdaten von mir: 

Ich bin in den 1980ern geboren, Phantastik-Autorin und lebe in Darmstadt, ich bin außerdem Fremdsprachenkorrespondentin, wichtige Themen in meinem Leben sind  zudem Klima-, Umwelt- und Tierschutz.
 
bisher veröffentlichte Bücher


mein Debüt „Die Götter der Dämmerung“, Juni 2020, Oldib Verlag

Klappentext:

Jahrtausendelang lebten sie mitten unter uns. Menschen aller Kulturen verehrten sie als Götter. Doch eines Tages zogen sie sich zurück – für immer? 
 7. Jh. n. Chr., Mittelamerika: Eine Gruppe außerirdischer Forscher und Diplomaten reist zur Erde. In alter Tradition ihrer Vorfahren führt sie ihre Mission in das Reich der Maya. Sie ahnen nicht, dass es ihre letzte sein wird. Xio ist als einziger Thokadier im Team zwar akzeptiert, aber ein Außenseiter. Auch der Nibiruaner Illu ist es gewohnt, eigene Wege zu gehen. Doch dann bahnt sich auf der unterirdischen Forschungsstation eine Katastrophe an, der sie nur zusammen die Stirn bieten können. Eine dunkle Gottheit, Mord und Blutopfer gefährden nicht nur den Fortgang der Mission, sondern auch das gesamte Zeitgeschehen auf der Erde…

außerdem Gedichte und Kurzgeschichten in Anthologien
 
Nächste geplante Romanveröffentlichung: 
Start meiner Traumreisen-Serie mit dem 1. Band im Legionarion Verlag, Anfang 2022
 

Fragen an die Autorin
 
Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Ich habe schon als Kind kleine Geschichten und Reime geschrieben, als Teenager dann meine erste Novelle, Gedichte und Kurzgeschichten. Wahrscheinlich waren es all die faszinierenden Bücher, die ich gelesen habe, bei denen in mir der Wunsch aufkam, auch so etwas zu schreiben.
 
Woher holst du dir deine Ideen?

Es gibt vieles, wovon ich mich inspirieren lasse: Reisen, Träume, andere gute Bücher, nur in zweiter Linie Serien und Filme.
 
Hast du ein eigenes Lieblingsbuch oder einen eigenen Lieblingsprotagonisten?

Im Moment ist der 4. Band meiner Traumreisen-Serie mein eigenes Lieblingsbuch, vielleicht, weil ich noch mitten am Schreiben bin. Aber es wird wohl der facettenreichste der vier Bände und es ist immer schön, wenn man merkt, man entwickelt sich schriftstellerisch weiter. Meine Lieblingsprotagonistin der gesamten Serie ist wohl die Hohepriesterin Nantama Bai.

In welche fremde Buchwelt würdest du gern selbst einmal eintauchen, entweder als Protagonist oder als Schreibende/-r?

Sowohl als Protagonistin als auch als Schreibende fände ich es mal interessant, in die Buchwelt der Reihe „Die Spiegelreisende“ einzutauchen.
 
Wie sieht dein perfekter Schreibtag oder -Ort aus?

Es wäre ein Traum, ein Ferienhaus irgendwo im mediterranen Raum zu haben und von meinem Schreibplatz aus einen schönen Ausblick zu haben. Dort würde ich mich dann auch gerne mal einige Tage lang nur dem Schreiben widmen, komplett offline bleiben.
 
Planst du deine Bücher oder schreibst du einfach drauflos?

Ich bin Plantser. Das heißt, wenn ich eine Grundidee habe, außerdem ungefähr den Anfang und das Ende des Buchs, plane ich immer nur ein paar Kapitel im voraus. Ich plane auch nicht zu detailliert, sondern lasse zu, dass sich einiges erst entwickelt.
 
Gibt es etwas, was die Leser dieses Blogs noch unbedingt von dir wissen sollten?

Ich bin Mitglied in den tollen Netzwerken Nornennetz und PAN.



Vielen Dank an Jasmin für die Bereitstellung der Fotos und Texte.


Dienstag, 23. November 2021

[Autorenvorstellung] Nicole Lungeanu


Autorenname: Nicole Lungeanu (sprich LUN-DJA-NU)

einige Eckdaten

Ich bin eine gut organisierte Chaotin und liebe Kaffee, Katzen und Kuchen. Wenn ich nicht gerade die Welt rette, findet man mich gerne fluchend und stöhnend vor meinem Laptop. Meine Geschichten sind sinnlich und erregend wie frisch gebrühter Kaffee. Ich schreibe Romance in all seinen Facetten: Queer, Paranormal, Erotic, Classic – you name it!


Die Autorin findest du hier:

bisher veröffentlichte Bücher

Boys of NYC-Reihe:

Blizzard Boy – Hereingeschneit zur Weihnachtszeit

Backstage Boy – Zurück zum Bühnenglück

Military Boy – Waffenschein zum Glücklichsein




Sun Soul-Trilogie (bisher):

Sonnenstaub

Sonnendunkel

Sonnenæther (2022)

sowie einige Kurzgeschichten, Gedichte, Hymnen und Zeichnungen in diversen Anthologien. Sowohl im deutschen als auch im amerikanischen Raum.

aktuelles Buch



Military Boy – Waffenschein zum Glücklichsein

Dies ist der dritte Teil in der Boys of NYC-Reihe und erzählt die Geschichte von Paramedic Jessalynne Cole und U.S. Marine Salomon Garcia.

Intro:

Ein Soldat, der sich seine Schwächen nicht eingestehen will.

Eine flippige Frau, die gegen ihren Vorsatz kämpft.

Und alte Bekannte, die eine Fahrt down Memory Lane unternehmen.

Eine einfühlsame Geschichte über die Selbsterkenntnis und die Stärke, sich Hilfe zu suchen,


Kaufen kannst du das Buch ab sofort hier:


Fragen für die Autorin

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Tatsächlich hat meine Frau mich dazu ermuntert. Ich hatte diese fortgesetzten Träume, aus denen sich langsam, aber sicher, eine Geschichte herauskristallisierte. Ich schrieb alles auf und hatte Stoff für ein ganzes Buch. Eigentlich wollte ich die Geschichte nur für mich und meine Frau schreiben, aber sie ließ nicht locker. So entstand »Sonnenstaub«. Tatsächlich kam das Buch aber erst nach »Blizzard Boy« heraus, was man sich auch an meinem Stil bemerkt. Ja, also eigentlich ist meine Frau (@sabina.scribbles) an allem Schuld, lach!

Woher holst du dir deine Ideen?

Zum einen aus dem wahren Leben, zum anderen durch andere Bücher, Filme oder sogar Fotos. Oft bekomme ich an den ungewöhnlichsten Orten neue Ideen: im Bad, während ich einkaufe oder den Haushalt schmeiße …

Hast du ein eigenes Lieblingsbuch oder einen eigenen Lieblingsprotagonisten?

Von meinen eigenen Büchern würde ich gerne bei den Jungs in New York City leben wollen. Ich meine, wer so viel Kaffee trinkt, kann nur schwer in Ordnung sein. Außerdem mag ich Salomon aus »Military Boy« sehr gerne und Kian aus Band 1.


Und »Sonnenstaub« ist schlichtweg mein Herzensbuch. Ganz einfach, weil es das erste Buch ist, was ich jemals geschrieben habe.

In welche fremde Buchwelt würdest du gern selbst einmal eintauchen, entweder als Protagonist oder als Schreibende/-r?

In die Welt von Lucy Maud Montgomery. Ich würde Anne Shirley aus »Anne of Green Gables« gern als beste Freundin haben wollen. Und Prince Edward Island ist einfach ein traumhafter Ort in Kanada. Ich hatte 2019 das Vergnügen die Inseln besuchen zu dürfen. Kanada ist und bleibt mein Traumland.

Wie sieht dein perfekter Schreibtag oder -Ort aus?
Früh morgens, wenn es noch dunkel ist und alles schläft. Das ist für mich die beste Zeit zu schreiben. Dann bin ich ausgeruht und mein Kopf ist leer. Deswegen stehe ich auch extra früh auf, damit ich zwei Stunden vor Arbeitsbeginn an meinen aktuellen Projekten arbeiten kann.

Planst du deine Bücher oder schreibst du einfach drauflos?

Sowohl als auch. »Blizzard Boy« habe ich einfach drauflos geschrieben, während ich »Sonnenstaub« bis ins kleinste Detail geplant habe. Ich entscheide das ganz individuell und was sich für mich richtig anfühlt.

Gibt es etwas, was die Leser dieses Blogs noch unbedingt von dir wissen sollten?

Ich bin ein bisschen durchgeknallt und liebe Sarkasmus. Wer mich auf Instagram abonniert, bekommt seine tägliche Dosis »Sexiness« in meinen Storys und überhaupt bin ich ein sehr sozialer Mensch. Keine Ahnung, ob diese Infos jetzt essenziell wichtig sind, aber ich dachte, ich lasse sie mal einfließen. *grins* 


Vielen Dank an Nicole für die Bereitstellung der Fotos und Texte.

Sonntag, 31. Oktober 2021

[Autorenvorstellung] Tina Susanne


Autorenname: TinaSusanne

💕Ich bin #TinaSusanne, 🎨Künstlerin, Singer/Songwriterin 👩‍🎤🎧🎼🎸 und seit September 2017 auch Autorin🖊. In 40 Monaten schrieb ich 39 Romane herunter, 8 weitere warten noch auf ihre Vollendung, aktuell habe ich meinen 41. Roman beendet.

Ich finde meine Protas viel interessanter als mich, will aber noch gerne etwas über mich verraten...
Ich mache keine halben Sachen und tue alles aus vollem Herzen & mit allen Sinnen.
Ich liebe das Meer, Cupcakes, Einhörner und Katzen, habe allerdings wegen Allergie keine, obwohl sie als obligatorisches Begleittier für AutorInnen gilt.
Meine Herzensheimat ist Großbritannien, aber die meisten meiner Romane spielen in den USA 😉.

Du findest die Autorin hier:


bisher veröffentlichte Bücher

TinaSusanne : „How to Travel - eine Romanze auf hoher See & darüber hinaus“ als Fortsetzungs-Hörfilm kostenlos auf YouTube:
https://www.youtube.com/channel/UCreX4DrDg8RCL5cormNJtPA


Die passionierte Weltretterin Ally Moss und der hartgesottene Elite-Soldat Harris Thomas finden sich unfreiwillig auf Kreuzfahrt wieder. Zusammen meistern sie aberwitzige Situationen, dass es kommt, wie es kommen muss - zu einer Romanze auf hoher See. Freut Euch auf einen Fortsetzungs-Hörfilm voller Situationskomik und Romantik, engagiert und lebendig von der Autorin eingelesen. Der Clou an der Inszenierung sind liebevoll-arrangierte Lego-Kulissen und das musikalische Intro. Take a trip, take a ride!

Zitat einer Zuschauerin: „Wunderschöne Geschichte über zwei Menschen, die während einer Kreuzfahrt die Liebe zueinander entdecken.“

Fragen an die Autorin

Ich dachte mir Geschichten aus, seit ich denken kann, schrieb aber erst einmal "nur" Gedichte und hunderte Songs, bis ich plötzlich am 21. September 2017, auch für mich völlig unerwartet, damit anfing, #HowtoTravel niederzuschreiben. Die Idee war natürlich viel, viel älter, aber ich dachte nie daran, dass daraus ein Roman werden würde. Im Gegenteil sah ich meine Story-Ideen als Filme vor mir.

Woher holst du dir deine Ideen?

Sie sind bei mir einfach da. Inspirationen sind natürlich mein jahrelanger Film-Konsum und spielfilmreife Träume, aber frau kann das als Künstlerin nicht zurückverfolgen 😉. Ich denke, wir sind wie Schwämme, die alles mögliche aufsaugen und auch Zugänge zu Wissensspeichern jenseits von Raum und Zeit haben (ich habe den Begriff „Akasha“ von Naturvölkern aufgeschnappt). Ich finde es jedenfalls total faszinierend, wenn ich etwas aus früher Zeit beschreibe, was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste oder für jemand etwas formuliere, was die andere Person empfunden oder erlebt hat. Dass Dinge aus meinen Dystopien wahr wurden, ist natürlich weniger schön.

Hast du ein eigenes Lieblingsbuch oder einen eigenen Lieblingsprotagonisten?

Natürlich werden „How to Travel“ als Debüt und Ally & Harris immer etwas ganz Besonderes für mich sein, ansonsten sind mein aktuelles Buch und mein aktuelles HeldInnenpaar immer meine Favoriten.

In welche fremde Buchwelt würdest du gern selbst einmal eintauchen, entweder als Protagonist oder als Schreibende/-r?

Oh in eine heimelige amerikanische Kleinstadt oder in ein idyllisches englisches Dorf, in dem ich idealerweise ein gemütliches Cottage besäße und die schrullige Bestsellerautorin wäre, die mit dem gutaussehenden Cop vor Ort unspektakuläre Verbrechen aufklärt. 😉

Wie sieht dein perfekter Schreibtag oder -Ort aus?

Ich stehe früh auf, setze mich an meinen Schreibtisch ans Fenster mit Blick ins Grüne und die Worte fließen nur so aus mir heraus. Ich gehe nach ein paar Stunden in der Natur spazieren, habe neue Einfälle und schreibe weiter, während die Zeit verfliegt.

Planst du deine Bücher oder schreibst du einfach drauflos?

Keins meiner Bücher war je geplant. Ich bin unverbesserliche Anti-Plotterin, aber zum Glück ist trotzdem bisher alles gut (aus)gegangen 😉, sprich ich schreibe einfach drauf los. Jede Story ist anders, aber sie passiert niemals chronologisch, können im Laufe der Story noch Nebenstränge und neue Figuren auftauchen und alles aus dem Ruder laufen 😉. Vorhandene ProtagonistInnen können sich einmischen, dass daraus eine Buchreihe wird (was auch nie so geplant war).

Gibt es etwas, was die Leser dieses Blogs noch unbedingt von dir wissen sollten?

Ich tausche mich unheimlich gerne mit meinen LeserInnen aus und freue mich unwahrscheinlich über nettes Feedback. Ich stecke meine ganze Freizeit, all mein Herzblut und all meine Seele in meine Projekte und freue mich dementsprechend über wertschätzende Wahrnehmung.





Vielen Dank an Tina für die Bereitstellung der Fotos und Texte.


Donnerstag, 28. Oktober 2021

[Autorenvorstellung] Aileen O’Grian / Eva Joachimsen / Annette Paul


Autorenname: Aileen O’Grian / Eva Joachimsen / Annette Paul

Vor vielen Jahren begann ich mit dem Schreiben von Glossen und Kurzgeschichten für Zeitungen und Zeitschriften und als es die Möglichkeit gab, als Selfpublisher E-Books zu veröffentlichen, habe ich meine Kurzgeschichten zu Geschichtensammlungen zusammengefasst und herausgebracht. Inzwischen sind Kinderbücher und Romane dazugekommen. Da ich in verschiedenen Genres schreibe, habe ich mir unterschiedliche Pseudonyme zugelegt. Als Aileen O’Grian schreibe ich Fantasy, Science-Fiction und Dystopie, als Eva Joachimsen Liebes- und Unterhaltungsgeschichten und als Annette Paul Kinderbücher und Kurzgeschichten.

bisher veröffentlichte Bücher

Aileen O’Grian



* Rowan Reihe (Rowan – Kampf gegen die Drachen, Rowan – Verteidigung der Felsenburg, Rowan – Verrat im Ostreich, Rowan – Flucht ins Sumpfland, Rowan – Bewährung als Magier)

* Abels Vermächtnis

* Reinigungsaufgaben

* Finstere Visionen



Eva Joachimsen


* Petermanns Chaos

* Sonne, Strand und Federwolken

* Schneegestöber, Tannenduft und Sternenglitter

* Tanz in die Liebe

* Das Unschuldslamm

* Fürstenromane und Kurzgeschichtensammlungen



Annette Paul


Bücher mit der Ratte Prinz (Ratte Prinz, Ratte Prinz im Weihnachtsbaum, Rattenprinzessin Rapunzel)

Immer diese Menschen

Hopser will helfen

Der ganz normale Weihnachtswahnsinn

Weihnachtsmann im Weihnachtsstress

Weihnachtsmann hat noch mehr Stress



aktuelles Buch 


Im letzten Herbst habe ich endlich den fünften Band meiner Rowan Reihe (Rowan – Bewährung als Magier) herausgebracht. Rowan reift zum erfahrenen Magier her und ist bereit, die Verantwortung für das Magierreich zu übernehmen.


Fragen für die Autorin

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Ich blieb jahrelang bei meinen Kindern daheim n und fühlte mich irgendwann geistig unterfordert. Deshalb begann ich, als das jüngste Kind in den Kindergarten kam, mit dem Schreiben.


Woher holst du dir deine Ideen?

Indem ich mit offenen Augen durchs Leben gehe. Wenn z.B. der pingelige Nachbar meine Hecke mit dem Zollstock kontrolliert, dann ist er doch der geborene Antagonist und meine Heldin verliebt sich natürlich in den gutaussehenden Vertreter, der mir neulich Staubsauger verkaufen wollte. Auch Partygespräche, Zeitungsartikel und Fernsehsendungen sind hervorragende Ideenlieferanten.

Hast du ein eigenes Lieblingsbuch oder einen eigenen Lieblingsprotagonisten?

Natürlich meinen Magier Rowan und die freche Ratte Prinz

In welche fremde Buchwelt würdest du gern selbst einmal eintauchen, entweder als Protagonist oder als Schreibende/-r?

In die Welt von Jane Austen, ich liebe historische Romane, traue es mir aber nicht zu, selbst welche zu schreiben.

Wie sieht dein perfekter Schreibtag oder -Ort aus?

Ideal: Ich sitze in einem Ferienhaus mit Blick auf die See, trinke einen Tee, genieße den Tag und tippe nebenbei meine Geschichten in den PC (mit dem Laptop arbeite ich nicht so gern). Tatsächlich freue ich mich schon, wenn ich Ruhe habe, gut in den Flow gerate und viele Wörter schaffe. Aber ich schreibe auch in der Bahn (weil ich da Zeit habe) oder vor dem Fernseher (wenn mich gerade eine super Idee heimsucht).

Planst du deine Bücher oder schreibst du einfach drauflos?

Normalerweise mache ich mir eine Kapitelübersicht mit wenigen Stichwörtern, das klappt recht gut. Ich komme weder mit einem genauen Szenenplan noch mit wildem Drauflosschreiben zurecht.

Gibt es etwas, was die Leser dieses Blogs noch unbedingt von dir wissen sollten?

Nach dem Veröffentlichen ist natürlich wieder vor dem Veröffentlichen. Sobald ich einen Text beendet habe, beginne ich den nächsten. Leider bin ich nicht so schnell, vor allem für das Überarbeiten brauche ich viel Zeit, daher kann ich nicht ständig etwas Neues herausbringen. Momentan sitze ich gerade an der Kosmetik eines Liebesromans, mal sehen, wann ich damit fertig bin.


Vielen Dank an Aline für die Bereitstellung der Daten und Fotos. 

Mittwoch, 27. Oktober 2021

[Autorenvorstellung] Markus Gerwinski


Autorenname: Markus Gerwinski

Geboren wurde ich 1972 in Essen. Nach meinem Physikstudium ging ich zunächst als Softwareentwickler in die freie Wirtschaft. Seit 2011 widme ich mich ganz meinen künstlerischen Tätigkeiten. Ich schreibe Romane in den Genres Fantasy und Science Fiction und betätige mich zudem als Illustrator und Designer für Pen&Paper-Rollenspiele. Aktuell lebe ich mit Frau und Kind in Stade, in der Nähe von Hamburg.

bisher veröffentlichte Bücher


Das Lied der Sirenen

Ein Fantasy-Krimi über Mord, Zauberei und die Irrungen der Liebe. Ein junger Magier begibt sich auf der Flucht vor seinen inneren Dämonen auf eine gefährliche Mission und stößt dabei auf unerwartete Rätsel und Gegner.

aktuelles Buch

  • Falkenflug 1: Bändigerin der Schatten

    Der Auftakt eines großen Abenteuers. Die Bauerstochter Gunid und der junge Adlige Ragald begeben sich auf eine weite, gefährliche Reise durch eine Welt von Schwert und Magie.

  • Falkenflug 2: Sucherin der Schatten

    Der Falkenflug geht weiter. Gunid und Ragald stellen sich den Prüfungen eines Zauberers, bieten Verrätern die Stirn und ergründen ihre inneren Rätsel und Abgründe.

  • Falkenflug 3: Herrscherin der Schatten

    Das Ende einer langen Reise. Auf dem letzten Teil ihres Wegs stoßen Gunid und Ragald in entfernteste Gefilde vor und begegnen den größten Gefahren und Herausforderungen ihres Abenteuers.

Interview

  1. Wie bist du zum Schreiben gekommen?

    Eigentlich recht unspektakulär. Schon im Kindergartenalter war ich begeistert, wenn meine Eltern mir aus Büchern vorgelesen haben. Sobald ich selbst lesen konnte, habe ich es getan – Abenteuerromane, Science Fiction, Sachbücher, alles Mögliche querbeet. Zu meinem vierzehnten Geburtstag schließlich schenkte mir ein Klassenkamerad einen Sammelband mit Science-Fiction-Kurzgeschichten, über denen es endgültig bei mir „gefunkt“ hat, sodass ich „so was“ auch mal selbst schreiben wollte.

    Meine ersten selbstgeschriebenen Romane waren, im Nachhinein betrachtet, eigentlich nur Übungen. Der fünfte erreichte endlich die nötige Qualität für eine Veröffentlichung. Seitdem habe ich mit dem Schreiben nicht wieder aufgehört.

  2. Woher holst du dir deine Ideen?

    Aus der Recherche, aus Urlaubserlebnissen, aus Musik und Filmen, durchaus auch beim Lesen von Romanen … in erster Linie aber aus dem Alltag. Unser Leben steckt voller Ereignisse, die sich mit ein wenig Fantasie als aufregende Abenteuer „maskieren“ lassen. So wird aus einem Lernprozess eine lange Reise und aus den Lektionen werden Orte und Begegnungen entlang des Weges. Widerstreitende Stimmen im eigenen Kopf nehmen als unterschiedliche Personen Gestalt an und abstrakte Schwierigkeiten als greifbare Feinde. Man kann durchaus sagen, dass ich gegen alle Ungeheuer, die in meinen Geschichten vorkommen, schon selbst gekämpft habe.

  3. Hast du ein eigenes Lieblingsbuch oder einen eigenen Lieblingsprotagonisten?

    Von meinen eigenen Büchern ist mir meine Falkenflug-Trilogie ganz klar am liebsten. Sie fühlt sich für mich nicht nach gewöhnlicher Fantasy an, sondern nach einem Märchen.

    Meine unschlagbare Lieblingsprotagonistin ist Gunid, die Heldin des Falkenflugs, weil sie eben keine unüberwindliche Kämpferin oder mächtige Zauberin ist, sondern nur eine einfache Bauerstochter, die ihr Abenteuer mit Mut, Einfallsreichtum und Willenskraft besteht. Nie zuvor hatte ich in meinem Kopf eine Figur mit einem solchen Eigenleben, die mir ihre Geschichte so leidenschaftlich vorspielte. Ich musste nur mitschreiben, was sie tat und erlebte.

  4. In welche fremde Buchwelt würdest du gern einmal eintauchen, entweder als Protagonist oder als Schreibender?

    Die „Erdsee“ von Ursula K. LeGuin würde mich sehr reizen. Die verschiedenen Inseln sind in ihrer Vielfalt so liebevoll ausgestaltet, dass es garantiert nie langweilig würde, sie zu bereisen. Es wäre sicher ein unvergessliches Erlebnis, an Festlichkeiten wie dem Langtanz teilzunehmen. Auch würde ich gern die mystische Weisheit der Namensmagie studieren, unabhängig davon, ob ich selbst dabei magische Kräfte erlange oder nicht.
  1. Wie sieht dein perfekter Schreibtag oder -ort aus?

    Mein perfekter Schreibort wäre ein Häuschen in Irland: Morgens aufstehen und noch vor dem Frühstück ein paar Seiten schreiben, später mit meiner Familie durch den malerischen Ort flanieren oder über die wunderschönen, grünen Hügel wandern und dabei Inspiration tanken. Abends wäre dann Schreiben ohne Zeitlimit angesagt.

    Das alles ist natürlich nur ein schöner Traum. In der Praxis schränkt mich der Alltag darauf ein, immer dann zu schreiben, wenn es gerade geht. Mein Schreibort ist da ganz prosaisch der PC-Arbeitsplatz in unserer Wohnung in Stade.

  2. Planst du deine Bücher oder schreibst du einfach drauflos?

    Sowohl als auch. Bevor ich loslege, arbeite ich mich sehr gründlich in die Hintergründe ein: Land und Leute, Kultur, Natur, Landschaft usw. All das dient mir später als Grundlage, um aus dem Schreibfluss heraus konsistent improvisieren zu können. Natürlich muss ich auch meine wichtigsten Personen vorher schon einigermaßen kennen, lasse aber Spielräume offen, um sie später um passende Charakterzüge zu ergänzen.

    Sobald ich mit dem eigentlichen Schreiben anfange, lasse ich alles Weitere frei fließen. Von meinem Plot steht zu diesem Zeitpunkt nur ein grober Rahmen: Worum es geht, wie es anfängt und wie die Geschichte ungefähr enden soll. Alles andere aber – Details, konkrete Szenen und Spannungsbögen – entwickelt sich ab da spontan.

  3. Gibt es etwas, das die Leser dieses Blogs noch unbedingt von dir wissen sollten?

    Ich bin nicht nur als Romanautor unterwegs, sondern auch als Illustrator, als Autor für Pen&Paper-Rollenspiele und vieles mehr. Wer mehr über meine vielfältigen Aktivitäten wissen möchte, fühle sich herzlich zum Stöbern auf meiner Website eingeladen: www.markus.gerwinski.de

    Vielen Dank an Markus für die Bereitstellung der Daten und Fotos.